Bald ist es soweit: Kirchen–Kultur–Monat März 2012
Der Kirchen-Kultur-Monat bietet den Schweizer Kirchgemeinden ein ganz besonderes Angebot: Christliche Künstler dienen an den vier Sonntagen des Monats den Gemeinden. Machen Sie mit und bringen Sie Kunst in Ihre Kirche: Laden Sie Künstler in ihre Kirchgemeinde.
Eine Initiative zur Förderung von Kunst und Kultur in den Kirchgemeinden: Kirchen laden christliche Künstler in den Gottesdienst oder die Gemeinde ein
ARTS+ bietet dafür etwas Besonderes an: > Künstlerische Beiträge zu einem von Ihnen bestimmten Thema > Gesprächsmöglichkeit und "Tuch"-Fühlung mit dem Künstler / den Künstlern > Einheitsgage zu stark vergünstigten Konditionen (200 Fr. Solist, 500 Fr. Gruppe)
„Stein um Stein“ zeigt biblische Schlüsselprinzipien für Kunst und Glaube auf. Einfach. Verständlich. Für jeden sofort umsetzbar.
In seiner charismatischen Art beleuchtet der renommierte Autor Dr. Colin Harbinson die wichtigsten Steine in der Kirche und im Leben des Künstlers, die uns daran hindern, Gottes Gaben der Kreativität anzunehmen.
Der Autor zeigt, was nötig ist, um Stolper-Steine zu beseitigen und als Künstler am „Sanierungsplan“ Gottes für seine Schöpfung beteiligt zu sein. Dadurch schafft Harbinson neue Hoffnung und stellt die uns umgebende Kultur in ihrer Ganzheit wieder her.
Für Sie selbst und jeden, den Sie lieben: > Erscheinungstermin: Ende Februar 2012 > 3 DVDs inkl. 96-seitigem Handbuch im Set nur 59 Franken[Zzgl. 4 Fr. Versand & Verpackung]
Der Kulturanlass des Jahres: Kommen Sie zum ARTS+ Kulturfenster am Freitag, den 30. März 2012 in die Friedenskirche in Zürich!
Das ARTS+ Kulturfenster hat sich in der Schweiz als Abschluss des Kirchen-Kultur-Monats März in den letzten Jahren zum Treffpunkt und wichtigsten Kulturanlass in der christlichen Szene entwickelt. Es steht heuer unter dem Motto «Zwischen Tradition und Moderne».
Am Nachmittag gibt es Workshops mit verschiedenen Künstlern und eine Podiumsdiskussion. Beim Meet & Greet- Apéro ist viel Zeit für persönliche Gespräche untereinander, mit den Menschen hinter ARTS+ und mit den Künstlern. Das Highlight ist die Abendveranstaltung mit Beiträgen aus den Bereichen Klassik, Jazz, moderner Musik und Literatur sowie der Bekanntgabe des Gewinners des PrixPlus 2012.
Als Künstler begrüssen wir die Violinistin Maria Strelbitska, das Basler Jazz-Trio um den Gitarristen Carmine Maletta sowie den bildenden Künstler Bryan Haab, der mit Breakdancer Christian Martinez die Live-Performance „Moving Colorz“ zelebriert. Die Schauspielerin und Gewinnerin des PrixPlus '11 Dorothée Reize rezitiert zudem ausgewählte literarische Texte mit Bezug zum christlichen Glauben aus Vergangenheit und Gegenwart.
> Lesen Sie mehr zum Kulturfenster 2012 im Flugblatt! > Veranstaltungsort: Friedenskirche Zürich | Hirschengraben 52 | 8001 Zürich > Eintritt: Vorverkauf 25.– Fr. | Abendkasse 29.– Fr. | ARTS+ Mitglieder 24.– Fr. > Vorverkauf unter Angabe der kompletten Adresse (Vor- und Nachname / Strasse und Hsnr. / PLZ und Ort / E-Mail und Telefon) per E-Mail an
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Das neue Leitungs-Duo der SEA
Die Position des Zentralsekretärs der Schweizerischen Evangelischen Allianz (SEA) wird mit dem Rücktritt von Hansjörg Leutwyler auf Mai 2012 neu mit Matthias Spiess und Marc Jost besetzt.
Mit der neuen Doppelspitze übernehmen zwei jüngere Persönlichkeiten die Leitung, welche die Schweizerische Evangelische Allianz gut kennen, weil sie schon massgeblich mitgearbeitet haben. Matthias Spiess ist seit 2004 als Jugendsekretär und Projektleiter im SEA-Büro tätig. Marc Jost, über mehrere Jahre Sektionspräsident der Evangelischen Allianz Thun, leitet seit 2010 die SEA-Arbeitsgemeinschaft Interaction (AG für Entwicklung und Zusammenarbeit).
Hansjörg Leutwyler hat als Zentralsekretär stets das kirchen-kulturelle Anliegen der SEA-Arbeitsgemeinschaft ARTS+ unterstützt und aktiv mitgearbeitet. Dafür gilt ihm der Dank des Vorstands und all seiner Mitglieder: Mach es gut, Hansjörg!
ARTS+-Neuausrichtung: Der PrixPlus wird neu erfunden
Alljährlich honoriert der PrixPlus christlich ambitioniertes künstlerisches Schaffen. Mittlerweile hat er sich zum wichtigsten Preis der Szene gemausert. Nun gibt es eine wichtige Neuerung: Der Fokus wird verstärkt auf Kunstschaffende gerichtet, die – unabhängig ihrer persönlichen Überzeugung – im Vorjahr der Preisverleihung, durch ihr künstlerisches Schaffen den christlichen Glauben thematisiert haben.
Der mit 1‘500 Franken dotierte Preis soll mit der Neuausrichtung verstärkt der öffentlichen Wirkung eines künstlerischen Schaffens mit christlicher Thematik Rechnung tragen. Anmeldungen sind bis zum 15. Januar jeden Jahres möglich.